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		<title>Motor erkämpft in Unterzahl einen Punkt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Götz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronologisch]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	Zum Saisonauftakt konnten die Meeraner Hockeydamen im nervenaufreibenden Spiel gegen Dresden einen Punkt erkämpfen. Der Hockeygott trägt momentan kein Motortrikot. Anja Küchler reihte sich 48 Stunden vor dem Spiel in die Reihe der 6 verletzungsbedingten Ausfälle ein. So trat Meerane in Unterzahl mit nur 10 spielfähigen Damen in die Begegnung vor heimischem Publikum. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Zum Saisonauftakt konnten die Meeraner Hockeydamen im nervenaufreibenden Spiel gegen Dresden einen Punkt erkämpfen. Der Hockeygott trägt momentan kein Motortrikot. Anja Küchler reihte sich 48 Stunden vor dem Spiel in die Reihe der 6 verletzungsbedingten Ausfälle ein. <span id="more-739"></span>So trat Meerane in Unterzahl mit nur 10 spielfähigen Damen in die Begegnung vor heimischem Publikum. Die Damen von Trainer Hausotte erarbeiteten sich in den ersten Spielminuten mehrere Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. Motor versuchte im weiteren Spielverlauf verstärkt, durch gezielte Freischläge aus der Abwehr heraus, das Dresdener Mittelfeld zu überwinden. Bis zur Halbzeit war Meerane die bessere Mannschaft: Es fehlte wie so oft nur an der nötigen Cleverness beim Torabschluss. Die zweite Spielhälfte verlangte dem dezimierten Kader noch einmal alles ab. Nach einem guten Start, verlor Motor 15 Minuten lang vollkommen die Ordnung. Dresden nutzte diese Phase um immer mehr Druck aufzubauen und Meerane zu attackieren. Lediglich eine souveräne Abwehrarbeit hielt Motor weiter im Spiel. Die Gastgeberinnen zogen sich selbst aus dieser Misere und fanden wieder besser ins Spiel. Unglücklich fiel in dieser Phase das erste Tor (60.) für Dresden, nachdem Motor im eigenen Viertel nicht konsequent genug klärte. Den Rückstand im Nacken stellten die Damen ihr Spielsystem um und agierten offensiver. Motor bekam 7 Minuten vor Spielende gleich 3 Strafecken zugesprochen. Tina Götznutzte eine dieser Gelegenheiten und schoss eine gute gespielte Eckenvariante zum 1:1 Endstand ein. Im Nachgang muss Motor mit dem Spielausgang zufrieden sein und hoffen, dass in 14 Tagen gegen Leipzig wieder ein vollständiger Kader zur Verfügung steht.</p>
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		<title>Deutlicher Sieg gegen überraschend gute Jenaer</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 20:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornell Fruehauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Herren (Feld)]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	SV Motor Meerane &#8211; SSC Jena 3:0 (1:0)

Vor dem heimischen Publikum haben die Meeraner Hockeyherren an diesem Sonntag klar drei Punkte erspielen können. Die Gäste aus Jena zeigten zwar, dass sie technisch und spielerisch mithalten konnten. Zu Toren reichte es aber für das Tabellenschlusslicht aus Thüringen nicht. Schon kurz nach dem Anpfiff musste Thomas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>SV Motor Meerane &#8211; SSC Jena 3:0 (1:0)</strong>
<p>
Vor dem heimischen Publikum haben die Meeraner Hockeyherren an diesem Sonntag klar drei Punkte erspielen können. Die Gäste aus Jena zeigten zwar, dass sie technisch und spielerisch mithalten konnten. Zu Toren reichte es aber für das Tabellenschlusslicht aus Thüringen nicht. Schon kurz nach dem Anpfiff musste Thomas Hertzsch die Mannschaft taktisch umstellen. <span id="more-737"></span>Ein Jenaer hatte Marc Bahner auflaufen lassen. Der fiel für den Rest der Partie aus. Das erste Tor der Begegnung schoss Dirk Günther nach sechs Minuten. Ab da plätscherte das Spiel ohne Höhepunkte vor sich hin. Erst kurz vor der Halbzeitpause erspielten sich die beiden Teams wieder mehr Chancen. Der SSC Jena war zu diesem Zeitpunkt dem Tor zum Unentschieden näher als die Gastgeber dem Ausbau der Führung. Es blieb aber beim Halbzeitstand von 1:0. Nach der Pause setzten die Spieler des SV Motor die Forderungen ihres Trainers etwas besser um. Dirk Günther verpasste es zwar, die Führung durch einen 7-Meter in der 42. Minute auszubauen. Er scheiterte am Pfosten. Kurz darauf traf Hufnagl aber zum 2:0 nach einem toll vorgetragenen Angriff. Kaum fünf Minuten später<br />
erhöhte er mit seinem zweiten Treffer zum 3:0 Endstand. Zwar ließen die Meeraner den Ball nicht so schnell laufen wie zuletzt. Es reichte aber trotzdem zu drei sicheren Punkten gegen den SSC Jena. Thomas Hertzsch zeigte sich daher zufrieden mit der Leistung seiner Spieler. Er war aber auch überrascht, dass die Jenaer mit der gezeigten Leistung noch keinen einzigen Punkt erspielen konnten.</p>
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		<title>Nach 17 Jahren heißt es Tschüss</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 20:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell und Wichtig]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	Nach 17 Jahren heißt es Tschüss

Meerane. Die Liebe zu ihrem Freund hat Nicole Löwe die sicher nicht einfache Entscheidung treffen lassen, ihre zweite Liebe, das Hockeyspielen, aufzugeben. Nach 17 Jahren sagt sie dem SV Motor Meerane Tschüss.
Als Verteidigerin hatte die heute 26-Jährige 1993 in der C-Jugend angefangen. Nach zwei Jahren kam der Positionswechsel, Nicole [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Nach 17 Jahren heißt es Tschüss</strong>
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<strong>Meerane</strong>. Die Liebe zu ihrem Freund hat Nicole Löwe die sicher nicht einfache Entscheidung treffen lassen, ihre zweite Liebe, das Hockeyspielen, aufzugeben. Nach 17 Jahren sagt sie dem SV Motor Meerane Tschüss.<span id="more-733"></span><br />
Als Verteidigerin hatte die heute 26-Jährige 1993 in der C-Jugend angefangen. Nach zwei Jahren kam der Positionswechsel, Nicole Löwe stand fortan zwischen den Pfosten. &#8220;Geplant war das nicht, eher eine spontane Entscheidung&#8221;, erinnert sie sich. Die damalige Torfrau war verletzt, schneller Ersatz wurde gebraucht.&#8221;Ich probiere es einfach mal aus, dachte ich seinerzeit. Die Sache hat von Anfang Spaß gemacht, und es gab auch gleich viel Lob von meinen Mitspielerinnen&#8221;, beschreibt sie ihren schnellen Weg zur Stammtorhüterin.<br />
Zwischen ihrer Vorgängerin und ihr entstand dadurch keine Feindschaft, sondern eine bis heute währende Freundschaft, obwohl die Ex im Kasten des SV Motor nach einigen Jahren auf dem Feld und als zweite Torfrau verletzungsbedingt mit dem Sport aufhören musste.<br />
&#8220;An die Zeit beim SV Motor werde ich immer gern zurückdenken&#8221;, ist sich Nicole Löwe sicher. Es gab gute und schlechte Zeiten. Von der Regionalliga, der höchsten Spielklasse, bis zur Verbandsliga, tiefer geht es nicht, hat sie alles mitgemacht. In Berlin wird vorerst kein Hockeyschläger in die Hand genommen.<br />
Marcel Hausotte, Trainer der Damenmannschaft, lässt Nicole Löwe nur ungern in die Hauptstadt ziehen. &#8220;Das Mädchen ist schwer zu ersetzen. Wir hätten Nicole gern behalten, sie hat immer eine gute Leistung geboten&#8221;, bedauert er den Weggang. Ganz verzichten muss Hausotte auf seine Stammhüterin allerdings noch nicht. Nachfolgerin Anna-Lena Völkner ist verletzt und fällt längere Zeit aus. So wird Nicole in der Hinrunde der kommenden Punktspielserie, das sind drei Spiele, zwischen Berlin und Meerane pendeln. Am Sonntag streift sie noch einmal die Spielkleidung über. Doch nach diesen Partien verabschiedet sie sich dann endgültig vom Walter-Kosch-Platz an der Stadionallee.
<p>
<a href="http://www.meeraner-hockeyverein.de/wp/wp-content/uploads/2010/09/Nicole.jpg"><img src="http://www.meeraner-hockeyverein.de/wp/wp-content/uploads/2010/09/Nicole.jpg" alt="" title="Nicole" width="569" height="383" class="aligncenter size-full wp-image-735" /></a>
<p>
<em>Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Freien Presse</em></p>
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		<title>Trainer fordert Sieg gegen Tabellenschlusslicht</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 11:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornell Fruehauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Herren (Feld)]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	SV Motor Meerane &#8211; SSC Jena (Anpfiff um 10.00 Uhr auf dem Hockeyplatz in der Meeraner Stadionallee)

An diesem Wochenende wartet auf die Meeraner Hockeyherren ein Heimspiel gegen den SSC Jena. Die Gäste aus Thüringen sind zwar das Tabellenschlusslicht der Oberliga. Trotzdem erwartet der Meeraner Trainer kein einfaches Spiel. In der letzten Begegnung lag Jena [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>SV Motor Meerane &#8211; SSC Jena (Anpfiff um 10.00 Uhr auf dem Hockeyplatz in der Meeraner Stadionallee)</strong>
<p>
An diesem Wochenende wartet auf die Meeraner Hockeyherren ein Heimspiel gegen den SSC Jena. Die Gäste aus Thüringen sind zwar das Tabellenschlusslicht der Oberliga. Trotzdem erwartet der Meeraner Trainer kein einfaches Spiel. <span id="more-730"></span>In der letzten Begegnung lag Jena gegen den zweitplatzierten HCLG Leipzig sogar lange Zeit in Führung. Thomas Hertzsch erwartet deshalb von seinen Männern wie im Spiel gegen Dresden fokussiertes Auftreten von der ersten Minute an: „Wir müssen uns darauf konzentrieren, den Ball laufen zu lassen und so Bewegung ins Spiel zu bringen, die Gegner zu zulaufen und auch immer selbst den Ball zu fordern.“ Wenn die Mannschaft diese Forderung vom Trainer einhält, ist ein weiterer Sieg allemal drin. Und genau der wird vom Trainer auch gefordert. Wie im letzten Spiel gegen die Dresdner kann Hertzsch auch an diesem Wochenende wieder auf den gesamten Kader zurück greifen. Einzig die Frage, ob Schneider oder Lange im Tor stehen werden, ist noch offen. Die direkten Verfolger des SV Motor haben übrigens an diesem Wochenende das schwerere Programm zu absolvieren. Die zweitplatzierten vom HCLG Leipzig spielen in einem Stadtderby gegen den Leipziger SC und auch der auf Rang 3 liegende Osternienburger HC II muss in Leipzig ran. Gegner der Sachsen-Anhalter sind die Männer vom ATV Leipzig, die   entgegen allen Erwartungen in dieser Saison noch nicht Siegen konnten.</p>
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		<title>Personalprobleme zum Saisonauftakt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 11:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Löwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Damen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Damen, Oberliga: SV Motor Meerane – ESV Dresden (Anpfiff 12 Uhr auf dem Walter-Kosch- Platz)

Nach dem Abstieg aus der Regionalliga Ost beginnt für die Meeraner Hockeydamen am Sonntag die neue Saison in der Mitteldeutschen Oberliga. Zum Auftaktspiel trifft Motor gleich auf einen der schwersten Gegner der Liga. Die Mannschaft des ESV Dresden beendete die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Damen, Oberliga: SV Motor Meerane – ESV Dresden (Anpfiff 12 Uhr auf dem Walter-Kosch- Platz)</strong>
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Nach dem Abstieg aus der Regionalliga Ost beginnt für die Meeraner Hockeydamen am Sonntag die neue Saison in der Mitteldeutschen Oberliga. Zum Auftaktspiel trifft Motor gleich auf einen der schwersten Gegner der Liga. <span id="more-728"></span>Die Mannschaft des ESV Dresden beendete die letzte Feldsaison auf dem vierten Tabellenplatz, ist aber ein sehr dynamischer Gegner, der durch schnelles Kurzpassspiel überzeugt. Dem wollen die Meeranerinnen mit einem aggressiven Offensivspiel verbunden mit läuferischem und kämpferischem Aufwand entgegenwirken.  Ausgesprochenes Ziel ist schließlich ein souveräner Sieg nach 70 Minuten.  Hierbei muss Trainer Marcel Hausotte allerdings auf 5 seiner Stammspielerinnen verzichten, die verletzungsbedingt ausfallen. Außerdem verkündete die frischverheiratete Anne Teschner in dieser Woche ihre Schwangerschaft, sodass auch sie für mindestens ein Jahr pausieren wird.  Hausotte sieht  dem dezimierten Kader mit gemischten Gefühlen entgegen: „Die Mannschaft hat großes Potential, aber es wird schwer werden, die Ausfälle in allen Mannschaftsteilen zu kompensieren“. Torhüterin Nicole Löwe, die ihre Karriere bei Motor eigentlich ab dem 1. September beenden wollte, hilft  ihrer Mannschaft in dieser schweren Situation. In der Hinrunde wird sie an allen Spieltagen aus Berlin anreisen um wieder zwischen den Pfosten aufzulaufen.</p>
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		<title>Tolle kämpferische Leistung unserer Mädchen B</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hellmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen-B]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am vergangenen Sonntag spielten unsere Mädchen B  ihr Punktspielturnier beim ATV Leipzig. Um es vorweg zu nehmen,was die Mädels an kämpferischer Leistung gebracht haben nötigt Respekt ab,da über die Hälfte der Mannschaft schon am Samstag ein schweres Spiel bei den Mädchen A in den Beinen hatte. Im ersten Spiel traf man auf die Mannschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Am vergangenen Sonntag spielten unsere Mädchen B  ihr Punktspielturnier beim ATV Leipzig. Um es vorweg zu nehmen,was die Mädels an kämpferischer Leistung gebracht haben nötigt Respekt ab,da über die Hälfte der Mannschaft schon am Samstag ein schweres Spiel bei den Mädchen A in den Beinen hatte. <span id="more-724"></span>Im ersten Spiel traf man auf die Mannschaft aus Osternienburg. Immer wieder angetrieben von Hanna und Marie Rothmund erkämpften sich die Mädel viele Chancen,die sie leider nicht verwerten konnten,das ist übrigens der einzige Makel,der aufgetreten ist. So mußte man mit dem Unentschieden (0:0 )am Ende zufrieden sein,da die Kräfte merklich schwanden.Besonders Ida Dietzel,die übrigens einen tollen Tag auf der linken Abwehrseite hatte und Nathalie Mehlhorn im Tor war es zu verdanken,das am Ende das Unentschieden gerettet wurde.</p>
<p>Im zweiten Spiel traf man auf die Mannschaft aus Tresenwald.Die körperlich größeren Mädchen hatten aber keine Chance gegen unsere Kleinen und konnten sich bei ihrer Torhüterin bedanken,das der Sieg ( 2:1 ) nicht höher ausgefallen ist. Das erste Tor erzielte Marleen Hoecker nach einem tollen Angriff über die rechte Seite. Das beruhigende zweite Tor erzielte Hanna Rothmund nach einer feinen Einzelleistung. Das Gegentor eine Minute vor Schluß war dann nur noch Kosmetik.Bleibt nur noch zu sagen,daß die Mädels sich von Spiel zu Spiel steigern sowohl spielerisch,als auch kämpferisch und wenn sie sich vor dem Tor mal selber für ihre Mühen belohnen würden,könnten noch bessere Ergebnisse,erzielt werden.</p>
<p>Für Meerane spielten:<br />Nathalie Mehlhorn,Janine Gallitzdörfer,Emily Hoffmann,Lisa Marie Rehn,Gina Biedermann,Maja Winkler,Ida Dietzel,Marie und Hanna Rothmund,Marlen Hoecker,Leonie Ehm und Anne Hallbauer.</p>
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		<title>Elternhockey abseits des Platzes, am Samstag, 28.08.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Dietzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Elternhockey]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Nass &#8211; diesmal nicht nur von oben

Wenn’s dem Esel zu gut geht, dann geht er zum Elternhockey&#8230; Wenn ihm noch wohler ist, dann geht er zum Paddeln auf die Mulde. Na gut, das könnte nun jeder.
Aber nicht bei Hochwasser!
Aber der Reihe nach. Zunächst hieß es: „Treffpunkt Meeraner Markt, ein Bus holt uns ab.“ Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Nass &#8211; diesmal nicht nur von oben</strong>
<p>
Wenn’s dem Esel zu gut geht, dann geht er zum Elternhockey&#8230; Wenn ihm noch wohler ist, dann geht er zum Paddeln auf die Mulde. Na gut, das könnte nun jeder.<span id="more-719"></span><br />
<em><strong>Aber nicht bei Hochwasser!</strong></em><br />
Aber der Reihe nach. Zunächst hieß es: „Treffpunkt Meeraner Markt, ein Bus holt uns ab.“ Und da fuhr er vor:<br />
IKARUS 66, Baujahr 1969. Reisebusausführung mit Tischen und Tischlämpchen.<br />
Kindheitserinnerungen wurden wach: Der Geruch, das Motorengeräusch, die hüpfende Kupplung beim Anfahren, das Hubbeln während der Fahrt. Ja, mit dem sind noch viele von uns zur Schule gefahren.<br />
Ankunft Waldenburg: Die Mulde hat zu tun, dass sie nicht über die Ufer schwappt. Wasserwalzen unterhalb der Brücke an der Fluss-Einstiegstelle. Eben ist wieder ein dichter Regenschauer heruntergegangen. Eigentlich dachten schon viele, der Bootsverleiher wird die Flussfahrt wegen des zu hohen Wasserstandes absagen.<br />
Aber der Mann hat schon die Hamburger Springflut mitgemacht und sein Großvater war U-Boot-Fahrer. Daher schickt er auch schon mal alternde Hockeymannschaften in Richtung Nordsee. Beim Elternhockey sind eh’ die Meisten. Da kommt’s auf den einen mehr oder weniger nicht so an. (Bei den ersten Herren würde es da schon eng werden!)<br />
Kurz und gut. Obwohl alle mehr oder weniger Schiss haben oder es mehr oder weniger zugeben, werden alle zu Wasser gelassen. Oder wie heißt es, wenn man in ein kippliges Paddelboot bei Wellengang einsteigt?<br />
Und nach dem Motto „Oben geblieben ist noch keiner“ stürzen wir uns flussabwärts in Richtung Elbe. Auf Höhe des Waldenburger Sportplatzes täuscht der Fluss noch vor, allmählich und träge dahin fließen zu wollen. Aber nach der ersten Biegung wartet der Hinterhalt für den Bootsführerschein-Neuling. Plötzlich rauscht es, als wenn die Niagarafälle vor uns lägen.<br />
Den Rest kennt die Hockey-Gemeinde bereits. Denn, dass zwei Bootsbesatzungen das schöne Wetter zum Baden nutzten, wusste man bereits beim Oberligaspiel am Sonntagvormittag in Dresden.<br />
Doch als Boot, Paddel und Ehefrau wieder eingefangen und das trockene Ufer in Wolkenburg erreicht waren, schmeckte das Bierchen umso besser.</p>
<p>Weiter ging’s mit dem betagten IKARUS in Richtung Rochsburg, wo der Abend am Grill im Schein eines Regenbogens ausklang.</p>
<p>Ja, Hockeyspielen, das kann (fast) jeder. Aber DAS macht erst mal nach!
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<div class="mypictureentryborder" style="width: 600px"><img class="mypictureentryimg" src="http://www.meeraner-hockeyverein.de/wp/wp-content/myfotos/20100810_KanuEltern/paddelboot_28_08_10_bd1.JPG" id="mg20100810_KanuEltern" alt="" title="" width="600" height="400" /></div>
</div>
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		<title>Mädchen A deklassieren Freiberger HTC</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Götz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mädchen-A]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	Die Meeraner A Mädchen trafen am Samstag (28.08.) auf die Mannschaft des Freiberger Hockeyclubs. Von Beginn an spielten fand das Spiel ausschließlich in der Spielhälfte der Freiberger statt. Bereits in der 3. Minute brachte Lea Hans die Meeranerinnen mit 1:0 in Führung. Optisch weiterhin überlegen, gelang es den Gastgeberinnen jedoch vorerst nicht, weitere Torerfolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Meeraner A Mädchen trafen am Samstag (28.08.) auf die Mannschaft des Freiberger Hockeyclubs. Von Beginn an spielten fand das Spiel ausschließlich in der Spielhälfte der Freiberger statt. Bereits in der 3. Minute brachte Lea Hans die Meeranerinnen mit 1:0 in Führung. <span id="more-711"></span>Optisch weiterhin überlegen, gelang es den Gastgeberinnen jedoch vorerst nicht, weitere Torerfolge zu verzeichnen. Erst in der 15. Minute gelang Pauline Rothmund die Führung auszubauen. Bis zur Halbzeit konnten sich Leonie Ehm (23.), Pauline Rothmund (27.) und Marie Rothmund (29.) in die Torschützenliste eintragen. Auch nach dem Wiederanpfiff bot sich den Zuschauern auf dem Walter-Kosch-Platz das gleiche Bild: Motor dominiert die Begegnung, hat aber Probleme beim Abschluss.  Allein in den ersten 5 Minuten wurden 3 Strafecken unglücklich vergeben. Erst in der 38. Minute setzte sich Hanna Rothmund gegen die tiefstehende Freiberger Abwehr durch und baute die Meeraner Führung zum 6:0 aus. Nur 60 Sekunden später schoss ihre Zwillingsschwester zum 7:0 ein. Während es für Freiberg nun nur noch um Schadensbegrenzung ging, hatte Motor noch lange nicht genug. Weitere 4 Treffer von Annika Käßner (46.), Hanna Rothmund (50.), Lea Hans (53.) und Leonie Ehm (57.) bescherten den Motor- Mädels den bisher höchsten Erfolg dieser Saison: 11:0!<br />
Sowohl die Meeraner Abwehr, als auch Torhüterin Melissa Heinze hatten in diesem Spiel nur wenige Möglichkeiten ihr Können unter Beweis zu stellen. Die vereinzelten Angriffe des FHTC konnten allerdings souverän geklärt werden. </p>
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		<title>Mit drei Punkten im Gepäck zurück aus Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornell Fruehauf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	ESV Dresden &#8211; SV Motor Meerane 1:5 (0:2)

Für die Meeraner Hockeyherren hat sich der Ausflug nach Dresden an diesem Wochenende gelohnt. Denn auf der Heimreise hatte das Team drei Punkte im Gepäck. In der ersten Halbzeit funktionierte der Meeraner Spielaufbau so gut wie schon lange nicht mehr. Die Chancenverwertung blieb aber wie eh und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>ESV Dresden &#8211; SV Motor Meerane 1:5 (0:2)</strong>
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Für die Meeraner Hockeyherren hat sich der Ausflug nach Dresden an diesem Wochenende gelohnt. Denn auf der Heimreise hatte das Team drei Punkte im Gepäck. In der ersten Halbzeit funktionierte der Meeraner Spielaufbau so gut wie schon lange nicht mehr. <span id="more-709"></span>Die Chancenverwertung blieb aber wie eh und je das Sorgenkind in der Mannschaft von Thomas Hertzsch. Zu Beginn der ersten Hälfte hatte Motor drei Strafecken, die aber allesamt nicht in ein Tor verwandelt werden konnten. Nach einer viertel Stunde schoss Dirk Lange die Meeraner dann mit 0:1 in Führung. Kurz darauf traf André Kießling zum 0:2 Halbzeitstand. Bis zum Pausenpfiff vergaben beide Seiten noch mehrere gute Chancen. In der zweiten Hälfte wurde das Spiel der Meeraner zwar etwas hektischer. Die Gäste setzten aber dennoch die Akzente. Durch zwei verwandelte Strafecken von Sebastian Giertler und Dirk Lange baute Meerane den Vorsprung weiter aus. Zwar traf auch Dresden acht Minuten vor dem Ende noch zum 1:4 Ehrentreffer. Giertler stellte kurz vor dem Abpfiff mit seinem zweiten Tor aber die alte Tordifferenz wieder her. Nach dem Spiel war der Meeraner Trainer, der seit langem mal wieder auf alle Feldspieler im Kader zurück greifen konnte, mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. Nur der teils fahrlässige Umgang seiner Offensivkräfte mit den Chancen bereitet ihm noch immer Sorgen. Mit dem Sieg hat der SV Motor Meerane seine Position an der Tabellenspitze behaupte und ist mit 7 Punkten und einer Tordifferenz von 19:3 Toren auf dem richtigen Kurs.</p>
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		<title>Motor zu Gast in der Landeshauptstadt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornell Fruehauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronologisch]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	ESV Dresden &#8211; SV Motor Meerane (Anpfiff um 12.00 Uhr auf dem Hockeyplatz am Emerich-Ambros-Ufer in Dresden)

Als Tabellenführer fahren die Meeraner Hockeyherren an diesem Sonntag in die Landeshauptstadt. Nach dem deutlichen 12:0 Sieg am vergangenen Wochenende Osternienburg warnt Thomas Hertzsch seine Männer aber, dass alle auf dem Boden bleiben sollten. Immerhin haben die Meeraner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>ESV Dresden &#8211; SV Motor Meerane (Anpfiff um 12.00 Uhr auf dem Hockeyplatz am Emerich-Ambros-Ufer in Dresden)</strong>
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Als Tabellenführer fahren die Meeraner Hockeyherren an diesem Sonntag in die Landeshauptstadt. Nach dem deutlichen 12:0 Sieg am vergangenen Wochenende Osternienburg warnt Thomas Hertzsch seine Männer aber, dass alle auf dem Boden bleiben sollten. <span id="more-707"></span>Immerhin haben die Meeraner nur so deutlich gewonnen, weil die Gäste mit zwei Spielern weniger angereist waren. So leicht wird der SV Motor es an diesem Sonntag nicht haben. Der Trainer weiß: „Der ESV Dresden hat eine der stärksten Mannschaften in der<br />
Liga.“  Die Landeshauptstädter liegen zurzeit mit nur einem Punkt Abstand auf Platz drei der Oberligatabelle. Ihr Auftaktspiel hatten sie mit 3:2 gegen den ATV Leipzig II gewonnen. In der vergangenen Woche hatte die Mannschaft aus Dresden spielfrei. Auf Meerane warten also siegeshungrige ausgeruhte Gastgeber. Wenn die Truppe um Jens Lange und Sebastian Giertler aber den Spielwitz aus der letzten Partie mit nach Dresden nehmen kann, sind drei Punkte locker drin. Und genau das muss auch das Ziel der Meeraner sein, wenn sie weiter an der Tabellenspitze bleiben wollen. Einzig das leidige Thema der eigenen Chancenverwertung<br />
kann Meerane zum Stolperstein werden.</p>
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